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Chinesische Medizin in der künstlichen Befruchtung

Künstliche Befruchtung und Chinesische Medizin: Na, wer hätte gedacht, dass die TCM auch bei IUI, IVF und ICSI eine Rolle spielen kann?

Immer mehr Paare setzen auf integrative Ansätze und nutzen die jahrtausendealte Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) zur Unterstützung ihrer Fruchtbarkeit. Und das mit vielversprechenden Ergebnissen!

Aber wie funktioniert das genau? Was kann die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) bieten und wo sind ihre Grenzen?

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Wie kann die TCM die moderne Reproduktionsmedizin unterstützen?

Künstliche Befruchtung: Ein Überblick

Künstliche Befruchtung ist ein Thema, das vielen Paaren Hoffnung auf eine Familie gibt. Es gibt verschiedene Methoden der künstlichen Befruchtung: beginnend mit einer milden hormonellen Stimulation, über die Insemination, sowie die Techniken der In-vitro-Fertilisation (IVF) oder Intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI). 

Diese Techniken haben in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht und sind inzwischen für viele Paare zur Routine geworden. Doch trotz aller Fortschritte gibt es immer wieder Fälle, in denen die künstliche Befruchtung nicht erfolgreich ist oder an unerwünschte körperliche Begleiterscheinungen geknüpft ist. Hier kommen integrative Ansätze ins Spiel. 

Die Chinesische Medizin sieht den Körper als Ganzes und setzt einzelne Symptome in einen größeren Zusammenhang. Sie geht davon aus, dass Krankheiten entstehen, wenn das Gleichgewicht zwischen Körper, Geist und Umwelt gestört ist. 

Durch Akupunktur, Kräutermedizin und weitere Methoden (Diätetik, Qi Gong, Massagen) kann die Chinesische Medizin das Gleichgewicht im Körper wiederherstellen und so den Erfolg der künstlichen Befruchtung unterstützen. 

Studien haben gezeigt, dass Frauen, die vor einer IVF-Behandlung Akupunktur erhalten haben, eine höhere Schwangerschaftsrate hatten als Frauen ohne diese Behandlung. Auch Kräutermedizin kann dazu beitragen, den Hormonhaushalt zu regulieren und die Qualität der Eizellen zu verbessern. 

Integrative Ansätze durch Chinesische Medizin bieten daher eine vielversprechende Option für Paare, die sich einer künstlichen Befruchtung unterziehen möchten.

Integrative Ansätze in der künstlichen Befruchtung: Warum Chinesische Medizin als vielversprechende Option gilt?

Integrative Ansätze in der künstlichen Befruchtung sind ein vielversprechender Weg, um den Erfolg von Fruchtbarkeitsbehandlungen zu verbessern. 

Die Chinesische Medizin konzentriert sich darauf, das Gleichgewicht im Körper wiederherzustellen und Störungen zu behandeln, die möglicherweise die Fruchtbarkeit beeinträchtigen könnten. Das wiederum kann dazu beitragen, dass sich Eizellen besser entwickeln und die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Einnistung erhöhen. Darüber hinaus kann die Chinesische Medizin helfen, Stress abzubauen und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern – etwas, das bei der oft stressigen Erfahrung der künstlichen Befruchtung besonders wichtig ist. 

Für einige Menschen mag es seltsam erscheinen, dass Akupunktur oder Kräutermedizin bei der künstlichen Befruchtung helfen können. Aber tatsächlich gibt es Studien, die zeigen, dass sie einen positiven Einfluss auf den Erfolg von IVF-Behandlungen haben können. 

Zum Beispiel kann Akupunktur dazu beitragen, Stress abzubauen und die Durchblutung der Gebärmutter zu erhöhen – beides Faktoren, die für eine erfolgreiche Einnistung des Embryos entscheidend sind. Und Kräutermedizin kann dazu beitragen, das hormonelle Gleichgewicht im Körper wiederherzustellen und den Eisprung zu fördern. 

Kurz gesagt: Integrative Ansätze durch Chinesische Medizin bieten eine vielversprechende Option für die künstliche Befruchtung – und möglicherweise hilft auch Ihnen die Akupunktur, Ihren Traum von einer Familie zu verwirklichen!

Welche Studien gibt es, die den Effekt von TCM auf die künstliche Befruchtung untersucht haben?

In den vergangenen 10-20 Jahren wurden vermehrt Studien durchgeführt, die den Einfluss von Chinesischer Medizin auf den Ausgang einer Kinderwunsch Behandlung untersucht haben. 

Die Ergebnisse von einigen der Studien legen nahe, dass es einen positiven Effekt von Chinesischer Medizin (Akupunktur und/oder Kräuter) im Rahmen einer künstlichen Befruchtung auf die Schwangerschaftsrate gibt. 50-65% höhere Erfolgschancen durch Akupunktur und Kräuter wurden bei Methoden wie Insemination, IVF und ICSI beobachtet. Außerdem konnte bei manchen Studien festgestellt werden, dass Paare, die den integrativen Ansatz verfolgt haben, doppelt so schnell schwanger wurden.

Einige der aussagekräftigeren Studien, welche den Einfluss der integrativen Kinderwunsch-Therapie auf die Schwangerschaftsraten untersucht haben, können Sie hier nachlesen:

Hinweis: Aus den Studien wurde zitiert. Für die Korrektheit des Studiendesigns, die Interpretation der Ergebnisse und die Durchführung der Studien übernehme ich keine Haftung. Die Auswahl der Studien spiegelt nicht den vollumfänglichen derzeitigen Wissenschaftsstandes wieder. Ich erhebe weder Anspruch auf Vollständigkeit, noch habe ich die Richtigkeit der Angaben und der Ergebnisse überprüft. 

Wie Chinesische Medizin bei künstlichen Befruchtungsprozessen unterstützend wirkt

Künstliche Befruchtung ist eine Option für Paare, die Schwierigkeiten haben, auf natürliche Weise schwanger zu werden. 

Durch die Verwendung von saften Therapiemethoden wie Kräutern, Akupunktur, Massagen und individuellen Lifestyle-Anpassungen kann die Chinesische Medizin dazu beitragen, den Hormonhaushalt zu regulieren und den Blutfluss in der Gebärmutter zu verbessern.

Dies kann nicht nur dazu beitragen, die Fruchtbarkeit zu verbessern, sondern auch Stress abbauen und das Immunsystem stärken – alles Faktoren, die bei der künstlichen Befruchtung von großer Bedeutung sind. Auch die Stützung der Frühsschwangerschaft und die Fehlgeburt-Prävention sind teile des integrativen Ansatzes, bei welchem die Chinesische Medizin sehr positiv wirken kann.

Fazit: Integrative Ansätze durch Chinesische Medizin bieten eine vielversprechende Option für die künstliche Befruchtung

Nachdem wir uns einen Überblick über die künstliche Befruchtung verschafft und Integrative Ansätze in diesem Bereich betrachtet haben, stellt sich die Frage: Warum sollte Chinesische Medizin eine vielversprechende Option sein.

Durch Akupunktur, Kräutertherapie oder auch spezielle Ernährungsberatung kann der Körper unterstützt werden, um eine erfolgreiche Schwangerschaft zu ermöglichen. Die Chinesische Medizin hat dabei auch den Vorteil, dass sie (fast) keine negativen Auswirkungen auf den Körper hat und somit auch während einer künstlichen Befruchtung angewendet werden kann.

Es gibt bereits zahlreiche Studien, die die Wirksamkeit von Chinesischer Medizin bei der Unterstützung von künstlichen Befruchtungsprozessen belegen.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Integrative Ansätze durch Chinesische Medizin bieten eine vielversprechende Option für Paare, die eine künstliche Befruchtung in Erwägung ziehen.

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